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How can I move on when I'm still in love with you?

Cause' if one day you wake up
and find that your missing me
and your heart starts to wonder
where on this earth I could be,
Thinking maybe you'd come back here
to the place that we'd meet
Then you'd see me waiting for you
on the corner of the street,
So I'm not moving.
7.10.08 07:00


Temporary Peace.

Beyond this beautiful horizon
Lies a dream for you and I
This tranquil scene is still unbroken by the rumors in the sky
But there's a storm closing in
Voices crying on the wind
This serenade is growing colder breaks my soul that tries to sing
And there's so many, many thoughts
When I try to go to sleep
But with you I start to feel a sort of temporary peace.

16.10.08 11:53


-

 

X: Das ist so interessant. Ich würde mich auch gerne mal mit solchen Personen unterhalten.

Y: Was würdest du sie fragen

X: Ich würde sie fragen ob sie denken, dass es mehrere Bewusstseinsebenen gibt, Träume in Träumen und ob die Realität wirklich so real ist. Ob was ich sehe, wirklich so ist wie ich es sehe, oder eigentlich ganz anders, weil... man sieht die Dinge doch nicht, wie sind sind, man sieht die Dinge... wie man selber ist. Vielleicht sind wir garnicht in der lage Traum und Realität bewusst zu unterscheiden, oder vielleicht befinden wir uns auch nur in einem Traum von einer anderen Existenz.

Y: Meinst du sie hätten Antwort?

X: Ich weiß nicht. Vielleicht nicht Antworten, ich will auch garkeine "Antworten" in dem Sinne... sondern eher Ansichten, die Welt aus einem anderen Blickwinkel, weißt du?... Irgendwie verschwende ich meine Gedanken und mein Leben an so unwichtige Dinge, die eh unmöglich sind sie in der dauer meiner "Existenz" zu erfahren oder zu lösen, wenn das überhaupt in irgendeinem Zeitraum gehen sollte, aber je mehr ich darüber nachdenke desto mehr und unbedingter möchte ich es wissen... und sehen... und spüren.

Y: Klar das geht mir genauso.

X: Ich red zu viel.

Y: Erzähl weiter. Aber ich glaube doch das du nach Antworten suchst.

X: Nicht direkt. Ich versuche nur, oder ich wünsche es mir eher die Welt zu verstehen.

Y: Was sind den zum Beispiel Fragen?

X: ... Vielleicht steht hinter den ganzen Fragen auch nur mein Verlangen nach dem Sinn, der hinter all dem steht.

Y: Was sind die Fragen die dich am meisten interessieren?

X: Die Frage nach der Realität, die nach dem, was geschiet, wenn ich sterbe. Nach einer übersinnlichen Kraft. Nach Bestimmung und Schicksal.

Y: Ich denke, jeder Mensch hat das Potential übersinnliche Fähigkeiten einzusetzen.

X: Wir alle sind miteinander verbunden, irgendwie, übersinnlich, nicht spürbar, aber wir haben die gleichen Instinkte. Nur geht das verloren und niemand setzt es mehr ein, es interessiert niemanden (kaum jemanden) mehr.

Y: Genau das meine ich, wir sind alle verbunden und wir sind mit vielen Gegenständen verbunden.

X: Das ist alles so komplex.

Y: Sehr. Mich interessiert, ob die Menschen das jemals richtig eingesetzt haben. Wenn wir Menschen 100% unseres Gehirns nutzen würden, wäre eine ganze menge möglich.

X: Ich habe so das Verlangen danach, das alles zu wissen und zu lernen und ich will es können, es einsetzen und sehen, wie die Welt dann aussieht. Es muss irgendwelche Möglichkeiten geben auf diese "Ebene" zu gelangen, wo man "sieht", weißt du, was ich meine? Diese andere Bewusstseinsebene, zwischen Realität und Traum, wo du... hm... eben das alles in anderen Farben siehst, wo du ganz neue Eindrücke und Gefühle bekommst.

Y: Ja, ich will auch so gerne aus diesem Sichtfeld raus mit dem wir Menschen die Welt sehen.

X: Und ich spreche nun nicht durch Einfluss von Drogen oder ähnlichem...

Y: Ne, ich auch nicht. Es gibt eine viel höhere Sinnesebene, die man natürlich erreichen kann, jedenfalls haben wir das Potential dazu. Ich meine, guck dir den Blickwinkel der Menschen an, das ist doch lächerlich.

X: Absolut. Es ist so schade.

Y: Ja, und ich würde es so gern.

X: Es gibt ja die Möglcihkeiten sich in sowas einzulesen, Esoterik z.B. gehört ja auch irgendwie mit in diese Sparte, aber ich finde, das ist noch etwas ganz anderes. Ich hatte in Norwegen immer so ein ganz komisches, unbeschreibliches Gefühl. Ich überlege die ganze Zeit, wie ich dir das erklären soll.

Y: Wie es war. Mach die Augen zu und beschreibe, was du siehst.

X: Mh es war... auf eine gewisse Art und Weise bedrückend, weil es so gewaltig war, überwältigend, die Welt SO zu sehen, die Natur und wie es alles geschaffen ist. Ich wollte.. wissen, wie sowas entsteht, sowas Schönes.

Y: Wenn man in der Natur ist hat man sowieso einen viel größeren Bezug zur Welt, darum liebe ich den Wald auch so.

X: Ja und ich glaube genau DAS ist der Weg dahin, wovon wir geredet haben.

Y: Ich auch.

X: Vielleicht sollte man sich ganz mit sich alleine für ein bis zwei Wochen in der Natur aufhalten und sehen, wohin man mit seinen Gedanken gelangt. Das wäre sicher interessant zu wissen. Wobei das alleine nicht alles wäre, glaube ich.

Y: Ich glaube, ich würde es so genießen mit dir im Wald zu sein.

X: Ja, würde mir genauso gehen, denke ich. Einfach liegen, in Gedanken verweilen und darüber erzählen. In ganz viel Ruhe.

Y: Genau, irgendwo im Baum liegen.

X: Weißt du, was noch so eine Sache ist?

Y: Nein, was denn?

X: Der Glaube daran. Glauben heißt erschaffen, wer nicht daran glaubt, kann es auch nicht sehen und wird es nie sehen. Sobald du etwas denkst und daran glaubst existziert es ja für dich in einem gewissen Sinne.

Y: Auf jeden Fall.

X: Ach, sie sind alle so traumlos

Y: Und verurteilen Leute, die träumen.

X: Ich versteht nicht warum.

Y: Neid.

X: Warscheinlich sind sie alle zu Materiell.

Y: Das sowieso.

X: Abgestumpft, farblos.

Y: Routiniert. Und ihre Ziele.. ich finde sie lächerlich.

X: Irgendwie wirken sie alle so, als sei ihr es ihr Ziel zu sterben... sie laufen ja quasi blind durch das Leben, bis zum Ende und dann ist's vorbei..

Y: Ich habe einen Freund, der ist echt super, steht zu mir und tut alles. Aber er erzählt mir immer, was er alles haben will und was er sich kaufen möchte. Sein Ziel ist es viel zu besitzen.

X: Ich brauche nciht viel und ich will auch garnicht viel haben.. ich will lieber viel sein. Ich war schon immer so, dass ich nur so viele Dinge hatte, wie ich brauchte und die waren auch nur so, dass sie funktionieren, ohne viel Schnick Schnack.

Y: Geht mir genauso.

X: Ich habe lieber wenige, kleine Dinge, die mir so viel bedeuten, als viele, große und teure, zu denen ich garkeinen Bezug habe und sie nur das Besitzes wegen habe.

Y: Ich will auch eigentlich kein Geld haben, ich will nur viel erleben, viel sehen. Vielleicht auch was verändern, erschaffen.

X: Ja, ich auch.

21.10.08 03:06


-

Als ich deine Seele berührte, fühlte ich mich am Anfang einer wundervollen Reise.

25.10.08 22:56





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